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ASTEN. Seit über einem halben Jahr sind die NEOS im Astener Gemeinderat vertreten. Ortssprecher und Gemeinderat Thomas Madler zieht eine erste Bilanz.

„Da unsere Unterstützer hauptsächlich normale Bürger, ohne politische Erfahrung sind, freut es mich ganz besonders, was wir NEOS in Asten bereits erreicht haben“, sagt Thomas Madler über die Entwicklung seiner Partei im ersten halben Jahr. Nicht nur, dass „im Gemeinderat endlich wieder konstruktive Diskussionen stattfinden“, sei auch der einstimmig angenommen Antrag, betreffend der Verkehrssituation im Norikum ein klarer Beweis dafür, dass die NEOS eine neue konstruktive Kraft im Gemeinderat darstellen. „Es freut mich sehr, dass jetzt auch die ÖVP erkannt hat, dass das Norikum als „Stiefkind in Asten“, oft außen vor gelassen wird, wie ein Blick in die Gemeindezeitung der ÖVP beweist. Darum ist es mir auch nicht wichtig, wer schlussendlich die Idee hatte, in diesem Bereich die Arbeitshandschuhe anzuziehen. Wichtig ist, dass diesbezüglich endlich etwas getan wird“, so Madler. Schließlich sei es der rege Meinungsaustausch sowie offene Diskussionen, die das Potential in sich tragen, Dinge positiv und vor allem zu Gunsten der Astener Bevölkerung zu verändern. Und genau das ist es auch, woran Madler den Erfolg der NEOS fest macht. „Vor der Wahl hat man uns gesagt, dass wir es nicht in den Gemeinderat schaffen. Nach der Wahl wurde uns vermittelt, dass man mit einem Mandat im Gemeinderat nichts bewirken kann. Beide Aussagen konnten wir widerlegen, was beweist, dass die Arbeit der NEOS sehr wohl Früchte trägt“, zeigt sich Madler zufrieden.


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