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ASTEN. Nach zwanzig Jahren politischen Engagements (davon fünf Jahre bei Neos), wurde der Astener Thomas Madler in den Landesvorstand gewählt.

Clemens Milotta und Thomas Madler (v. l.)
Clemens Milotta und Thomas Madler (v. l.)

„Da kann ich mitreden. Da findet mein Wort Gehör!“ – als Madler der SPÖ vor etwa fünf Jahren den Rücken kehrte, waren es genau diese Gedanken, die ihn bei einer Veranstaltung von Neos dazu veranlasst hatten, politisch einen anderen Weg zu gehen. Im Jahr 2015 wurde er Landeskoordinator sowie Astener Fraktionsobmann von Neos und nun in den Landesvorstand gewählt. Warum? „Weil ich etwas verändern möchte!“

Gesteckte Ziele

„Ich möchte Neos zur ersten spürbaren Opposition im Landtag aufbauen und mit dem neuen Landessprecher Clemens Milotta aufzeigen, welchen Schuldenberg der ehemalige Landeshauptmann, Josef Pühringer, hinterlassen hat. Die neue Gebühr für die Nachmittagsbetreuung ist nur eine Folgeerscheinung“, so Madler. Darüberhinaus wolle er allen, die mit der Oberösterreichischen Politik nicht einverstanden sind, eine neue politische Heimat bieten.


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