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ASTEN. Bei der Kreuzung der L566 Ipfstraße mit der südlichen Anschlussstelle der A1 in Asten handelt es sich um eine Unfallhäufungsstelle. Da es in den Spitzenzeiten hier häufig zu Überlastungen verbunden mit Rückstauungen auf die A1 kommt, wird die Kreuzung in einen leistungsfähigen ampelgeregelten T-Knoten umgebaut. Vorstandsdirektorin Zipperer und Landesrat Steinkellner überzeugen sich bei einer Baustellenjause vor Ort vom Baufortschritt.

  1 / 2   Landesrat Steinkellner und Vorstandsdirektorin Zipperer gemeinsam mit Vertretern des Landes, der Asfinag, der beteiligten Baufirmen und lokalen Gemeindevertreter.Foto: Land OÖ/Ernst Grilnberger

Täglich sind auf der L566 rund 18.000 Fahrzeuge unterwegs. Der LKW-Anteil liegt dabei bei zwölf Prozent. Da auch der bauliche Aufwand deutlich geringer ist als beispielsweise bei einem Kreisverkehr, haben die Bauarbeiten bereits in den Schulferien begonnen und sollen planmäßig mit Ende der Schulferien abgeschlossen werden.

Gesamtkosten

Hierfür sind eine Spurzulegung auf der A1-Rampe, die Errichtung einer Ampelanlage und eine Straßenbeleuchtung auf der L566 in Planung. Ebenfalls floss in die Verkehrsprognose- und Leistungsberechnungen die Erweiterung des naheliegenden Betriebsbaugebietes ein. Die Gesamtkosten hierfür betragen rund 1,2 Millionen Euro. 60 Prozent trägt das Land OÖ, 40 Prozent die Asfinag. Die Vorstudie und das Bauprojekt wurden gemeinsam mit der Asfinag abgestimmt und ausgearbeitet.

Gefahrenstelle entschärfen

Vom aktuellen Stand der Arbeiten – derzeit die Koordinationsleitungsverlegung und anschließend die Asphaltierungsarbeiten – haben sich Asfinag Vorstandsdirektorin Karin Zipperer und Infrastrukturlandesrat Günther Steinkellner vor Ort bei einer Baustellenjause überzeugt. „Die Umbaumaßnahmen sind ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. So kann eine weitere Gefahrenstelle auf Oberösterreichs Straßen entschärft werden“, freut sich Steinkellner.

Fit für die Zukunft

„Weniger Unfälle, eine zeitgemäße und verbesserte Verkehrsanbindung für Autofahrer und eine deutliche Reduktion der Staus – das sind die Ziele von Asfinag und Land Oberösterreich bei diesem Umbau – Ein weiterer Schritt, um das Autobahnnetz von Oberösterreich fit für die Zukunft zu machen“, so Zipperer.


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