BAD ERLACH. Selbst gebaute Weihnachtskrippen, Kinder, Großeltern beim gemeinsamen Basteln und Werken, zum Auftakt der „stillen Zeit“: eine großartige Idee von Sabine Saufnauer, die sofort die Unterstützung von Pastoralassistentin Maria Luise Schmitz-Kronaus bekam.

„Die Weihnachtskrippe als Symbol für die Heilige Nacht und dazu die Idee, Jung und Alt mit einem sinnvollen Projekt einander näher zu bringen, das hat mich sehr fasziniert“ sagt Sabine Saufnauer bei der Eröffnung der Krippenaustellung „Gott ein Haus bauen“. Sie erntete viel Beifall, denn die Ergebnisse der Bastelstunden können sich sehen lassen: Liebevoll aufgebaute und dekorierte Weihnachts-Krippen!
Zudem haben die Kinder viel darüber erfahren wie die Generation ihrer Großeltern damals Weihnachten verbracht hat, wie einfach die Verhältnisse zu jener Zeit waren und wie bescheiden die Geschenke. Dies alles entspannt und ohne erhobenen Zeigefinger, ohne die Jüngeren zu belehren. Die Geschichten die in diesen gemeinsamen Stunden erzählt wurden, konnten die Besucher der Ausstellung auf Plakaten nachlesen.
Pfarrer Gottfried Klima erinnerte daran, dass die Krippe auf der ganzen Welt in vielen verschiedenen Versionen existiert. Jede Nation hat die Krippe an ihre Verhältnisse angepasst, „ein Zeichen dafür, dass Jesus einer von uns ist“, wie Pfarrer Klima sagt.
Musikalisch wurde die Krippenausstellung von der Franz Schubert Regionalmusikschule mit einem Gitarrenquartett von Sonja Berger untermalt.


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