Tina Unterberger holte in Russland den sechsten Platz
BAD GOISERN/MOSKAU. Für Naturbahnrodlerin Tina Unterberger lief es in der russichen Metropole leider nicht so gut.

Nichts zu holen gab es für Rodelfloh Tina Unterberger aus Bad Goisern in der russischen Millionenmetropole Moskau. Mit dem sechsten Platz konnte Unterberger nicht an die bisherigen Weltcup-Platzierungen anknüpfen. Der Sieg ging an die Gesamt-Weltcupführende Evelin Lanthaler, die sich vor der Russin Ekaterina Lavrentyeva und der Südtirolerin Greta Pinggera durchsetzen konnte. Bei ungewöhnlich warmen Wetter und verkürzter Rennstrecke, war es für den Rodelfloh aus Bad Goisern ein schwieriges Unterfangen um die Podiumsplätze mitzukämpfen. Zu den unvorteilhaften Gegebenheiten kamen dann auch noch individuelle Fehler hinzu und somit war eine Spitzenplatzierung außer Reichweite. Sichtlich unzufrieden war die Oberösterreicherin nach dem Rennen. „Auf der verkürzten Bahn werden Fehler natürlich doppelt bestraft und bei mir sind leider beide Läufe nicht nach Plan gelaufen, aber das Rennen ist bereits abgehakt und der Fokus liegt ganz klar auf dem nächsten Rennen“, sagt Unterberger.
Zu den Bahnverhältnissen äußerte sich die Naturbahnrodlerin relativ trocken: „Leider sind die Bedingungen kurz vor unserem zweiten Lauf schlechter geworden, aber das wurde so gut es geht behoben, damit wir den Weltcup noch fertig fahren konnten“.


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