Feuerwehren verhinderten Fischsterben
BAD ISCHL. Ischler Feuerwehren verhinderten mit einer langen Schlauchleitung qualvolles Fischsterben.

Die sogenannte „Egl-Locka“, ein Teich am Fuße des Siriuskogls drohte auszutrocknen. Ein Passant bemerkte, dass das Wasser für die dort lebenden Fische nicht mehr ausreichte und schlug Alarm. Nach Rücksprache mit den Behörden rückte sofort die Freiwillige Feuerwehr Bad Ischl und Reiterndorf mit zahlreichen Florianijüngern an.
Ein Kilometer Schlauchleitung
Vom Sulzbach wurde eine lange Zubringleitung gelegt, mit dieser der Teich wieder befüllt werden sollte. Jedoch war auch hier das Wasser knapp sodass eine weitere Leitung vom Hydranten des Kreuzschwestern-Areals gelegt wurde. Die Feuerwehren richteten mit den Tankfahrzeugen einen Pendelverkehr ein und verlegten gesamt über einen Kilometer an Schläuchen um genügend Wasser in den Teich zu transportieren zu können und so das Überleben der Fische zu sicher.


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