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BAD ISCHL. Eine Jury mit Mitgliedern aus sieben europäischen Ländern besucht am Mittwoch, 29. Juni, Bad Ischl, um diese für den Stadtentwicklungswettbewerb „Entente florale“ zu bewerten.

Bad Ischl übte mit einer Präsentation des Lipizzanerspielplatzes vor einer „Probejury“ durch die Volksschule Concordia für den Bewertungstag. Foto: Stadtgemeinde

Rund 40 Personen – Schülerinnen und Schüler, Aktive aus vielen Vereinen, Vertreter der Stadtgemeinde, viele ehrenamtlich Tätige usw. – präsentieren dabei die vielfältigen Aspekte der Lebensqualität in der Kaiserstadt. Die „Entente Florale“-Arbeitsgruppe hat in vielen Sitzungen versucht, ein stimmiges Bild zusammenzustellen. Bei einem Probelauf übten alle Mitwirkenden das für viele doch ungewohnte Präsentieren auf Englisch. Seitdem wurde noch an einigen Schwachstellen gefeilt, sodass sich die Arbeitsgruppe für den entscheidenden Tag bestens vorbereitet fühlt.

„Wir wollen Bad Ischl als eine Stadt mit historischer Prägung, aber gleichzeitig als eine moderne, vielfältige und offene Stadt mit hoher Lebensqualität zeigen“, gibt Bürgermeister Hannes Heide die Grundlinie vor. Besonders punkten will man neben den bestens gepflegten Kurpark und Sisipark mit der umfangreichen Darstellung der freiwilligen, ehrenamtlichen Arbeit. Der Garten der Lebenshilfe im Sisipark und die Gemeinschaftsgärten sollen unter diesen sozialen Aspekten besondere Höhepunkte werden.


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