Ulrike Strutzenberger, Kandidatin der FPÖ für die Nationalratswahl 2017
BÖHEIMKIRCHEN. Ulrike Strutzenberger aus Böheimkirchen steht auf Platz 8 der Regionalparteiliste des Regionalwahlkreises Niederösterreich Mitte. Tips befragte die Angstellte (Jahrgang 1973) zu ihrer Person und ihren Zielen.

Tips:Warum engagieren Sie sich in der Politik?
Strutzenberger: Als Mutter von zwei Kindern ist mir die Zukunft unserer Heimat ein wichtiges Anliegen. Ich engagiere mich daher in der FPÖ, da sie die einzige Partei ist, die sich nachhaltig für eine vernünftige Familienpolitik einsetzt und in der EU- und Zuwanderungspolitik vernünftige Politik betreibt.
Tips:Was sind Ihre drei wesentlichen Ziele, die Sie für Ihren Wahlkreis umsetzen möchten?
Strutzenberger: Unsere Familien sind mir ein wichtiges Anliegen. Die Politik der letzten Jahre von Rot und Schwarz hat dazu geführt, dass der Kinderwunsch für viele bereits zu einer Frage der Leistbarkeit geworden ist. Das ist nicht nur unfair sondern auch zukunftsfeindlich, Familien müssen wieder gestärkt werden!
Genauso bedeutend ist auch die soziale Gerechtigkeit. Während für Asylanten und Zuwanderer Unsummen ausgegeben werden beispielsweise bei der Mindestsicherung, wissen viele Bürger nicht mehr, wie sie über die Runden kommen sollen. Dies betrifft beispielsweise den Bereich Wohnen, wo die Mieten immer mehr steigen und bereits einen beträchtlichen Teil des Monatseinkommens auffressen. Wohnen ist ein Grundbedürfnis und muss daher wieder leistbar werden!


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