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ST. GEORGEN. Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos wurden am Donnerstag, 25. August, in St. Georgen am Fillmannsbach vier Personen verletzt. Unter den Verletzten ist auch ein dreijähriges Kind. Laut Zeugen hatte einer der Fahrer bereits vor dem Unfall durch sein gefährliches Fahrverhalten auf sich aufmerksam gemacht.

 (Foto: Weihbold/Symbolbild)
(Foto: Weihbold/Symbolbild)

Ein 21-Jähriger aus dem Bezirk Braunau war am Nachmittag mit seinem Auto auf der B156 aus Braunau kommend in Fahrtrichtung Salzburg unterwegs. Laut übereinstimmenden Zeugenaussagen führte der Fahrer vor dem Zusammenstoß mehrere riskante Überholmanöver durch und fuhr mit nicht angepasster Geschwindigkeit.

Ein 44-Jähriger aus Deutschland lenkte zu dieser Zeit mit seinem Auto in die entgegengesetzte Richtung. In dem Fahrzeug befanden sich auch eine 36-Jährige, die auf dem Beifahrerplatz saß, und die gemeinsame dreijährige Tochter, die auf dem Rücksitz in einem Kindersitz war.

Leitschiene touchiert

Beim Ausgang einer langgezogenen Rechtskurve kam der 21-Jährige mit seinem Auto plötzlich auf den linken Fahrstreifen. Dort kam ihm ein PKW entgegen. Daraufhin verriss der 21-Jährige sein Auto nach rechts und touchierte die Leitschiene.

Er verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug, das unkontrolliert und ungebremst frontal in das entgegenkommende Auto des 44-Jährigen geschleudert wurde. Ein Anrainer hörte den Zusammenstoß und verständigte die Rettung.

Mit Rettungshubschrauber ins Krankenhaus

Der 44-Jährige war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr geborgen werden. Er wurde danach mit dem Rettungshubschrauber C 6 in das Landeskrankenhaus Salzburg geflogen. Der 21-Jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber Europa 3 in das Unfallkrankenhaus Salzburg gebracht. Die 36-Jährige und ihre Tochter wurden mit der Rettung ins Krankenhaus Altötting eingeliefert. An beiden Autos entstand ein Totalschaden.


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