Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BRAUNAU. Erika Stucky kommt am Samstag, 28. Mai, ins Gugg Kulturhaus Braunau und will hier mit ihrem eigenen „Swiss Blues“ eine Brücke vom Blues zum Jodeln schaffen.

Erika Stucky lässt sich unter anderem von Bob Dylan inspirieren. (Foto: Felix Streuli)
Erika Stucky lässt sich unter anderem von Bob Dylan inspirieren. (Foto: Felix Streuli)

Stucky wurde in den Sechzigerjahren in San Francisco geboren und erlebte dort die Hippie-Zeit und den Summer of Love. In den Siebzigern kehrte sie mit ihrer Familie ins Schweizer Oberwallis, der Heimat ihrer Eltern, zurück.

Nun verbindet sie, angelehnt an ihre Biografie, den Blues und das Jodeln und versucht, ihren eigenen Swiss Blues zu finden und präsentiert im Gugg ihre neuen Songs. Hilfe holt sie sich dabei bei Bob Dylan, den Stones, Charlie Mingus oder Henry Purcell.

Hochkarätige Gitarristen

Dass sich Stucky mit ihrem neuen Projekt raus aus der klassischen Blues-Welt bewegt, zeigt sie auch mit der Besetzung ihrer Band. Anstatt auf eine Standard-Formation mit Gitarre, Bass und Schlagzeug zu setzen, begnügt sie sich mit zwei hochkarätigen Gitarristen: den beiden Briten Terry Edwards und Paul Cuddefords.

Samstag, 28. Mai
Gugg, Braunau
20 Uhr / Karten ab 24 Euro

Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden