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BRAUNAU. Die Screwball-Komödie „Die Monogamie der Socken“, eine Eigenproduktion des Gugg Braunau, feiert am Donnerstag, 20. Oktober, Premiere.

Die Gugg-Eigenproduktion hält viele Pointen parat. (Foto: Manuela Fuchs Fotografie)
Die Gugg-Eigenproduktion hält viele Pointen parat. (Foto: Manuela Fuchs Fotografie)

Durch die Schlafzimmer der Nation geht ein weithin hörbarer Riss. Denn: Männer schnarchen – Frauen nicht. Zumindest behaupten das die Frauen. In der Komödie von Volker Doberstein wird dem auf den Grund gegangen.

Die beiden Protagonisten Felix und Paula sind im Grunde ein ganz normales Paar. Nur Paula ist Ärztin, sodass ihr Arsenal an eingesetzten Waffen zur Bekämpfung der nächtlichen Lärm-Attacken weit über das Anrempeln mit dem Ellenbogen hinausgeht. Die wichtigste dieser Waffen: Ela, beste Freundin und Hals-Nasen-Ohren-Ärztin. Sie ist nur allzu gern bereit, ihre Heilkunst in den Dienst der Sache zu stellen. Zumal sie mit Felix und dessen bestem Freund, dem Werbetexter Tom, eine leidenschaftliche Antipathie verbindet. Im Stück entpuppt sich ein Tacker als hocheffiziente Jagdwaffe, es kommt ein seltsames Verhältnis zu einem Fußbekleidungsstück ans Tageslicht – und es ist nichts so, wie es am Anfang erscheint.

Hohe Pointendichte

Auf die Besucher wartet laut Gugg eine urkomische Verkettung sich rasant hochschaukelnder Turbulenzen. Die rasante Komödie hat im Stil amerikanischer Screwballcomedys wie „Manche mögen's heiß“ oder „Harry und Sally“ eine hohe Pointendichte. „Es wird ein unvergesslicher Abend, an dem die Lachtränen garantiert fließen werden“, sagt Gugg-Geschäftsführerin Angelika Weinberger. Regie führt „Gugg-Urgestein“ Brigitte Rembt, die bei dieser Eigenproduktion erstmals nicht auf, sondern vor der Guggbühne steht.

Im Oktober wird „Die Monogamie der Socken“ am 20., 21., 22., 28. und 29 Oktober aufgeführt. Im November wird das Stück am 4. und 5. November auf die Bühne gebracht. Beginn ist jeweils um 20 Uhr. Zur Uraufführung reist der Autor Volker Doberstein extra aus Heidelberg an. Die Karten kosten 24 Euro.


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