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BRAUNAU. Welche Inventionen hätte Johann Sebastian Bach wohl noch gehabt, wenn er in Wien beim Heurigen ein Achterl zu viel erwischt hätte? Eine musikalische Antwort darauf gibt es am Samstag, 17. Februar, mit „Schrammelbach“ im Gugg Braunau.

„Schrammelbach“ vermischt die Musik der Komponisten Bach und Schrammel. (Foto: Lukas Beck)
„Schrammelbach“ vermischt die Musik der Komponisten Bach und Schrammel. (Foto: Lukas Beck)

Hat Bach „Heurigenmusik“ komponiert? Und hätte Johann Schrammel vielleicht insgeheim gerne so komponiert wie sein barocker Kollege? Diese Fragen stellen sich die Musiker Peter Hudler und Andreas Teufel. Beantwortet werden sie am Violoncello und am traditionellen Wiener Knopfakkordeon, der Schrammelharmonika. Das Ergebnis ist vielfältig und umfasst unter anderem Bachpräludien, Schrammelfugen, Altwiener-Tanz-Suiten und satirisch Sakrales.

Samstag, 17. Februar
Gugg, Braunau
20 Uhr / 26 Euro

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