Franziska Wanninger im Gugg Braunau
BRAUNAU. Franziska Wanninger versteht ihr aktuelles Kabarett-Soloprogramm als launige Hommage an die Leichtigkeit. Diese präsentiert sie am Freitag, 16. Februar, im Gugg Braunau.

Freude und Abgrund stehen einander näher als man glaubt. Das weiß auch Franziska Wanninger: Da meint man „Oh Wunder“, was das Leben für einen bereithält. Am Ende ist es doch wieder bloß ein veganer Schweinsbraten. Also eine Zwiebel und ein Sträußerl Petersilie. Aber ja mei, meint die Kabarettistin, c’est la vie“ oder „Tel Aviv“, wie der Niederbayer sagt.
Bei ihrem Programm „Für mich soll’s rote Rosen hageln“ erzählt die Vollblutdarstellerin nicht nur von kulinarischen Enttäuschungen, sondern unter anderem auch von der Jugend im Internat, falschen Vorsätzen und Dating in Zeiten von Videocalls. Dabei zeigt sie humorvoll, dass das Glück nicht mit einem Rasenroboter beginnt, aber mit Dinkelkräckern aufhört. Ein „Talent, geboren im Sternzeichen Typenkabarettistin, Aszendent Rampensau“, folgert die Süddeutsche Zeitung.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden