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MATTIGHOFEN. Anlässlich des Welttages der Gesundheit am Mittwoch, 7. April, macht das OÖ Rote Kreuz auf die vielen freiwilligen Blutspende-Helfer aufmerksam. Eine von ihnen ist Christa Luttinger aus Mattighofen.

Christa Luttinger aus Mattighofen ist eine von 380 freiwilligen Helfern im Blutspendedienst und leistet so einen großen Beitrag für die Versorgung von Spitälern. Foto: OÖRK/Luttinger

Mehr als 50.000 Blutkonserven erhalten heimische Spitäler für dringend notwendige Operationen und Eingriffe jährlich vom Roten Kreuz OÖ. Damit das lebensrettende Blut geliefert werden kann, sind laufend Blutspende-Aktionen notwendig.

In Mattighofen sorgt Christa Luttinger dafür, dass diese erfolgreich verlaufen. Sie ist Blutspende-Beauftragte der Rotkreuz-Ortsstelle und engagiert sich bereits seit fünf Jahren freiwillig als Blutspende-Helferin.

Unterstützter für Spendenaktionen in der Region organisieren, Menschen bei ihrer Blutspende betreuen oder sie beim Ausfüllen des Blutspender-Fragebogens unterstützen. All das gehört zu den Aufgaben der 62-Jährigen. Rund 20 Helfer sind in ihrem Team. „Zusammenhalt, Gemeinschaft und das gute Gefühl, Menschen zu helfen, spielen eine große Rolle“, betont die Rotkreuz-Mitarbeiterin.

Wertvoller Beitrag

Mit ihrer Unterstützung leisten die freiwilligen Helfer einen großen Beitrag für das Gesundheitssystem. Denn das gespendete Blut ist bei Unfällen, Operationen, Geburten oder der Behandlung schwerer Krankheiten oft ein Lebensretter. „Blut und Blutprodukte sind die wichtigsten Notfallmedikamente und durch nichts ersetzbar“, so OÖ. Rotkreuz-Präsident Walter Aichinger.

Alle 90 Sekunden brauchen die Spitäler in Österreich eine lebensrettende Blutkonserve. Pro Jahr gibt es daher rund 650 Blutspende-Aktionen des OÖ-Roten Kreuz.


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