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BRAUNAU. Wie so viele andere Vereine auch sehnen die Showdance Company und die Prinzengarde Braunau das Ende der Corona-Pandemie herbei, um dann wieder richtig loslegen zu können. Dabei soll nicht nur an alte Erfolge angeknüpft werden, sondern es soll auch einige Neuerungen geben.

Mit Elan und Zuversicht blickt die Showdance Company Braunau in die Zukunft. (Foto: Markus Imann)
Mit Elan und Zuversicht blickt die Showdance Company Braunau in die Zukunft. (Foto: Markus Imann)

Der Tanz, den die Showdance Company Braunau zusammen mit einem Top-Choreographen aus Deutschland kreiert hatte, saß. Das neue Kostüm passte wie angegossen und auch die Haarteile und das Make-up warteten nur noch auf ihren Einsatz. Die Dance Generation der Showdance Company Braunau fühlte sich besser denn je auf die erste Meisterschaft des Jahres vorbereitet, doch dann kam Corona und machte allen geplanten Turnieren einen Strich durch die Rechnung. Seitdem hat der Verein einige gemeinsame Trainings mit Abstand absolviert, die aber viel Kreativität und Flexibilität erforderten. Alternativ wurden auch Online-Trainings abgehalten, die aber für einen Mannschaftssport wie diesen nur bedingt funktionieren.

Fortbildungen und Kurse

„Wir möchten die Zwangspause nutzen, um uns weiterzuentwickeln. Unsere Trainer und Funktionäre besuchen Online-Fortbildungen und Kurse. Ebenso ist jetzt die richtige Zeit, um über bestehende Strukturen und potentielle Veränderungen im Verein nachzudenken“, erklärt Obfrau Anita Aigner, die ihre Rolle bereits seit 30 Jahren bekleidet. Sie hofft, dass Corona nicht zu große Spuren in Sachen Mitgliederzahl und Engagement der Ehrenamtlichen für die Zeit nach der Krise hinterlässt. Glücklicherweise hat der Verein keine besonders hohen laufenden Kosten. „Sobald ein halbwegs normaler Betrieb wieder möglich ist, freuen wir uns, alle Tanzbegeisterten ab drei Jahren bei uns im Verein willkommen zu heißen“, blickt Aigner optimistisch in die Zukunft.


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