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ST. JOHANN/OÖ. Matthias Fürk aus St. Johann war in der Ukraine, um bei der Verteilung der Geschenke von „Christkind aus der Schuhschachtel“ zu helfen. Insgesamt wurden bei der Aktion 20.000 Weihnachtspakete an Kinder übergeben.

Für die Kinder gibt es jetzt einiges auszupacken. (Foto: Matthias Fürk)
  1 / 2   Für die Kinder gibt es jetzt einiges auszupacken. (Foto: Matthias Fürk)

Weihnachten ist eine Zeit der Wunder – das dachte sich auch Matthias Fürk, als er gemeinsam mit 92 weiteren ehrenamtlichen Helfern für die Christkind-Aktion in die Ukraine reiste. Diese Reise wird ihm wohl für immer in Erinnerung bleiben.

Die vielen Weihnachtspakete für die ukrainischen Kinder waren im Vorfeld liebevoll verpackt worden. Dabei halfen Kindergärten, Schulen, Pfarren, Gemeinden und private Personen mit.

Dann traten die Helfer mit 42 Bussen ihre anstrengende Reise von Oberösterreich ins Kriegsgebiet an. Sie waren auf schlechten, schwierig passierbaren Straßen unterwegs, um die Pakete im Umkreis von Königsfeld und Deutsch-Mokra in Kindergärten und Schulen verteilen zu können. In den ukrainischen Waldkarpaten leben auch heute noch Nachfahren oberösterreichischer Aussiedler.

Überwältigende Dankbarkeit

Als die Geschenke überreicht wurden, war die Freude groß. Die Helfer wurden mit einer überwältigenden Dankbarkeit empfangen und durften sich über viele leuchtende Kinderaugen freuen. Während ihres Aufenthaltes waren die Oberösterreicher bei den Einwohnern zu Gast. Deren Gastfreundschaft und Herzlichkeit berührte die Helfer sehr. Das Fazit von Fürk: „Die leuchtenden Kinderaugen, die Dankbarkeit, die vielen Eindrücke werden mir stets in Erinnerung bleiben.“


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