Sportler der Union Lochen in der Warteschleife
LOCHEN. Nachdem es zuletzt wieder einige Wettkämpfe für die Athleten der Union Lochen gab, stoppte der zweite Lockdown aber die Sportler wieder jäh und derzeit ist ungewiss, wann und unter welchen Umständen es weitergehen kann. Einige Gewichtheber greifen derzeit zu besonderen Trainingsmethoden, um sich fit zu halten.

Wie fast alle Sportler, sind auch die Gewichtheber der Union Lochen nach dem zweiten Corona-Lockdown wieder in der Warteschleife und müssen sich bis zur Fortsetzung des Wettkampfgeschehens gedulden. „Viele haben sich bereits in ihren Garagen, Kellern oder auch Terrassen eine private Trainingsstätte eingerichtet, um zumindest ein Erhaltungstraining durchzuführen oder um an individuellen spezifischen Schwächen zu arbeiten“, berichtet Obmann Rudolf Kobler. Entfallen muss beispielsweise die Staatsmeisterschaft der Herren und auch der Start von Florian Reisecker in der deutschen Bundesliga wurde vorerst auf Februar verschoben. „Es wird sicherlich noch zu dem einen oder anderen „Dropout“ kommen, je länger diese Lockdown-Phasen dauern. Auch der soziale Aspekt der Trainingsgemeinschaft geht selbstverständlich komplett verloren“, befürchtet Kobler.


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