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BRAUNAU. Braunaus Vorzeige-Beachvolleyballerin Eva Freiberger hat gemeinsam mit ihrer neuen Partner Stephanie Wiesmeyr beim PRO80-Event den zweiten Platz belegt.

Steffi Wiesmeyr (l.) und Eva Freiberger freuten sich über Platz zwei in Graz. (Foto: Gert Nepel)
Steffi Wiesmeyr (l.) und Eva Freiberger freuten sich über Platz zwei in Graz. (Foto: Gert Nepel)

Letztes Wochenende erspielten sich die OÖ-Beachgirls Eva Freiberger und Stephanie Wiesmeyr beim Austrian Beach Tour Pro Stopp in Graz die Silbermedaille. Samstags startete der Hauptbewerb beim PRO80 Tourstopp am schönen Murbeach in Graz. Das Duo Eva Freiberger und Steffi Wiesmeyr, als Nummer 1 gesetzt, konnte beide Gruppenspiele souverän mit 2:0 für sich entscheiden und sich somit den direkten Einzug ins Viertelfinale sichern.

Sonntagmorgens mussten die Gegnerinnen Mascherbauer/Wengler krankheitsbedingt aufgeben, was Freiberger/Wiesmeyr direkt ins Halbfinale katapultierte. Wie schon bereits in Podersdorf mussten Eva und Steffi dann gegen das Ukrainische Top-Duo Davidova/Lunina ran. Bei extrem heißen Bedingungen wurde Beachvolleyball auf höchsten Niveau geboten: tolle Verteidigungsaktionen und hoher Druck am Service ermöglichte Freiberger/Wiesmeyr die große Sensation. Mit einem 2:0 Sieg gegen die Nr. 34 der Welt zogen sie ins große Finale ein. Das Spiel um Gold gegen Rabitsch/Trailovic ging über die volle Länge: viele spektakuläre Aktionen auf beiden Seiten ließen kein Team so wirklich davonziehen. Der erste Satz ging denkbar knapp mit 19:21 an die Youngstars aus Klagenfurt. Satz zwei konnten Eva und Steffi mit einem Ass mit 21:19 für sich entscheiden. Satz drei war lange ausgeglichen, doch am Ende entschieden einige Ungenauigkeiten auf Seiten der Oberösterreicherinnen den Satz und das Spiel für Rabitsch/Trailovic.

Freude über Silber

Über die erste gemeinsame Silbermedaille auf der Pro Tour freuen sich Eva und Steffi dennoch: „Wir fühlen uns extrem wohl hier am Murbeach, die Atmosphäre, die Fans, es macht irre viel Spaß hier zu performen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir im Vergleich zum letzten Turnier in Podersdorf eine große Schippe drauflegen und zeigen konnten, dass wir auch die ganz Großen ärgern können.“ In den nächsten zwei Wochen steht intensives Training auf dem Programm Programm bevor es von 3. bis 5. Juni. zum ersten internationalen Turnier nach Innsbruck geht.


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