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BRAUNAU-RANSHOFEN. Die Amag hat rund 4.000 Schutzmasken an das St. Josef Krankenhaus Braunau gespendet.

Amag-CEO Gerald Mayer (l.) und Johann Schöppl vom Krankenhaus Braunau bei der Übergabe der Schutzmasken Foto: Amag

Die Amag hat dem Krankenhaus Braunau insgesamt rund 4.000 Schutzmasken gespendet, darunter auch die besonders schwer verfügbaren Masken der höchsten Schutzklassen FFP-3 und FFP-2. Dem Aluminiumhersteller war es gelungen, 120 FFP-3-Masken, die vor allem bei der medizinischen Betreuung in Intensivstationen und während Operationen benötigt werden, auf dem Weltmarkt zu besorgen. Zusätzlich stellt der Konzern dem Braunauer Krankenhaus 1.000 FFP-2 Masken sowie 3.000 Mund-Nasenschutzmasken (MNS) zur Verfügung. Der Vorstandsvorsitzender der Amag, Gerald Mayer, übergab die Spende an den ärztlichen Leiter des St. Josef Krankenhauses, Johann Schöppl. Die Übergabe fand selbstverständlich unter Einhaltung der entsprechenden Schutzmaßnahmen statt.

„Ich möchte mich im Namen der Patienten, aber auch der Mitarbeiter unseres Krankenhauses bei der Amag sehr herzlich für diese medizinisch wichtige Spende bedanken. Das gilt insbesondere für die aktuell kaum verfügbaren FFP-3 Masken, aber auch für Masken der zweithöchsten Schutzklasse FFP-2 sowie Mund-Nasenschutz-Masken, die wir derzeit für unser gesamtes Personal sowie für alle Patienten brauchen“, betont Primar  Johann Schöppl.

„Die Amag hat frühzeitig umfangreiche Maßnahmen zum Schutz der eigenen Belegschaft und zur Aufrechterhaltung des Betriebs eingeleitet, die bisher bestens gewirkt haben. Als größtem Arbeitgeber der Region freut es uns, wenn wir einen kleinen, aber wirksamen Beitrag für die Sicherstellung der medizinischen Versorgung der Menschen in unserer Nachbarschaft leisten können“, so Amag-CEO Gerald Mayer.


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