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BRAUNAU-RANSHOFEN. Die Amag ist im ersten Quartal 2020 gut in das neue Geschäftsjahr gestartet. Die Unternehmensspitze rechnet aber aufgrund der Corona-Krise mit einem spürbaren Ergebnisrückgang für das restliche Jahr.

Die Amag legte einen guten Jahresstart hin, rechnet aber mit einem deutlichen Ergebnisrückgang für das Jahr 2020 aufgrund der Corona-Krise. Foto: AMAG

Der Aluminiumkonzern Amag mit Hauptsitz in Ranshofen ist erfolgreich in das Jahr 2020 gestartet. So hat sich die Profitabilität im Vergleich zum ersten Quartal 2019 merklich erhöht. Die Ergebniszahlen stiegen auf allen Ebenen, allerdings gingen die Umsatzerlöse um rund zehn Prozent von 274,4 Millionen Euro auf 246,4 Millionen Euro zurück. Hauptgrund für diesen Umsatzrückgang war neben dem niedrigeren Aluminiumpreis vor allem eine um elf Prozent geringere Absatzmenge. Das Ergebnis nach Ertragssteuern erhöhte sich im Vergleich zum ersten Quartal 2019 um 51 Prozent von 7,6 auf 11,5 Millionen Euro.Aufgrund der Corona-Krise rechnet der Vorstand der Amag für das Geschäftsjahr 2020 aber mit einem spürbaren Ergebnisrückgang im Vergleich zu 2019. Das Ausmaß dieses Rückgangs ist aufgrund der hohen Marktunsicherheiten derzeit noch nicht prognostizierbar.


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