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BRAUNAU. Messeleiter Herwig Untner ist guter Dinge, die Braunauer Herbstmesse wie geplant durchführen zu können. Ein entsprechendes Hygienekonzept nach den Covid-19 Richtlinien werde derzeit erarbeitet. Unter bestimmten Voraussetzungen hält der Obmann des Braunauer Ausstellungsvereins auch einen Gastronomiebetrieb für möglich.

Messeleiter Herwig Untner ist optimistisch, die Braunauer Herbstmesse wie geplant von 18. bis 20. September veranstalten zu können. Foto: HCH Fotopress

Die Braunauer Herbstmesse soll wie geplant von 18. bis 20. September über die Bühne gehen. Das verriet Messeleiter Herwig Untner in einem Gespräch mit Tips. „Ich bin grundsätzlich ein positiver Mensch und daher guter Dinge, dass wir die Messe durchführen können. Wir müssen uns natürlich an die entsprechen Corona-Richtlinien halten und ein Sicherheits- und Hygienekonzept erarbeiten, das wir bei der Bezirkshauptmannschaft zur Genehmigung vorlegen. Gleichzeitig müssen natürlich auch die Besucher mitspielen und die entsprechenden Maßnahmen und Regeln einhalten“, erklärt Untner, der gleichzeitig Obmann des Braunauer Ausstellungsvereins ist.

Mehr Aufwand bei der Planung der Messe

Es müsse natürlich in der Vorbereitung jetzt mehr Aufwand betrieben werden, damit die Veranstaltung den Covid-19-Richtlinien entspricht und das Infektionsrisiko für die Besucher möglichst niedrig gehalten werde. Gleichzeitig verweist Untner darauf, dass Messen seit Mitte Juli wieder offiziell erlaubt sind und auch in Ried und Wels bereits wieder laufen. „Von den Ausstellern haben wir bereits eine Auslastung von 90 Prozent und sind fast ausverkauft“, freut sich der Messeleiter. Eine Personenobergrenze auf dem Gelände gäbe es nicht, Untner rechnet aber durchaus mit rund 20 Prozent weniger Publikum als üblich. „Einen Festzeltbetrieb mit Live-Musik wird es natürlich nicht wie üblich geben, aber unter bestimmen Voraussetzungen wird auch ein Gastronomiebetrieb möglich sein.“ In einem Online-Kurs hat er sich zudem bereits zum Covid-19 Beauftragten fortbilden lassen.


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