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ALTHEIM/GEINBERG. Das Altheimer Unternehmen Leidorf expandiert kräftig und investiert fünf Millionen Euro in den Neubau mit Werkshalle am INKOBA-Standort Altheim-Geinberg. Fünf Jahre nach Firmengründung des Experten für die CNC-Bearbeitung von XL-Holzteilen entstehen dadurch zahlreiche neue Arbeitsplätze.

Anfang Dezember erfolgte der Spatenstich am neuen Standort. Foto: Vorich
Anfang Dezember erfolgte der Spatenstich am neuen Standort. Foto: Vorich

Das Altheimer Unternehmen Leidorf, das auf die Bearbeitung von XL-Holzteilen spezialisiert ist, expandiert und investiert fünf Millionen Euro in einen Neubau am INKOBA-Standort Altheim-Geinberg. „Durch die Investition werden wir unsere Mitarbeiterzahl um 50 Prozent erhöhen und hochwertige Arbeitsplätze schaffen“, kündigt Geschäftsführer Alexander Leidorf an. Im Frühjahr 2021 soll die Übersiedelung in das neue Gebäude erfolgen. Nach dem geplanten Stellenabbau bei FACC sieht Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner die Expansion von Leidorf auch als wichtiges Signal für die Region. Am alten Standort in St. Martin war der Spezialist für die Bearbeitung von großformatigen Holzwerkstoffen schnell an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen. Derzeit besteht das Unternehmen aus 21 Mitarbeitern. Am neuen Standort soll das Team auf mindestens 30 bis 40 Mitarbeiter erweitert werden. Das neue Grundstück ist 17.000 Quadratmeter groß.

Die Fläche, auf der sich die Firma ansiedelt, gehört zur bezirksübergreifenden INKOBA Altheim-Geinberg, einer von 28 derartigen Regionen in Oberösterreich. Leidorf ist inzwischen unter anderem auch Dienstleister der High-Tech Industrie, vom Flugzeugbau bis hin zum Rennsport. Das Unternehmen ist für Kunden weltweit tätig, vorwiegend aber in Österreich, Deutschland und der Schweiz.


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