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BRAUNAU-RANSHOFEN. Der Ranshofner Aluminiumkonzern Amag kooperiert mit Audi Hungaria was das Recycling von Aluminium angeht. Die Audi-Produktionsabfälle werden künftig wieder zu hochwertigen Aluminiumhalbzeugen verarbeitet.

Die Amag setzt das von Audi erhaltene Recyclingmaterial zur Fertigung neuer Aluminiumbleche ein. Foto: Amag

Eine ökologische Win-Win-Situation für beide Vertragspartner sieht der Ranshofner Aluminiumproduzent Amag in seiner neuen Kooperation mit Audi Hungaria. Künftig werden im Audi-Werk Györ anfallende Produktionsabfälle sortenrein in Form von Aluminium-Blechschrotten an die Amag nach Ranshofen geliefert. Die Amag rezykliert diese anschließend zu Aluminiumblechen. Es entsteht dadurch ein geschlossener Materialkreislauf, das sogenannte Closed-Loop-System, der dazu beiträgt, Energie und wertvolle Ressourcen zu sparen. Der effiziente und sparsame Umgang mit Ressourcen entlang der gesamten Wertschöpfungskette ist seit langem ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Dabei setzt man bei der Amag auf ein vielschichtiges Maßnahmenpaket.


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