Spatenstich für Ausbau auf der B156
ST. GEORGEN/HANDENBERG. Die B156 Lamprechtshausener Straße ist eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen im Innviertel. Um dem hohen Schwerverkehrsanteil Rechnung zu tragen, wird sie im Bereich von Handenberg und St. Georgen ausgebaut. Dazu erfolgte nun der offizielle Spatenstich für den Abschnitt „Pommer Nord“.

Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner setzte zusammen mit den Bürgermeistern aus St. Georgen und Handenberg, Franz Wengler und Gottfried Alois Neumaier, den obligatorischen Spatenstich für das Baulos Pommer Nord an der B156. Bis Juni 2022 wird die Strecke auf einer Länge von 1,1 Kilometern ausgebaut, die Kosten liegen bei knapp drei Millionen Euro. Von derzeit 6,20 Meter Fahrbahnbreite wird der Abschnitt auf 7,50 Meter verbreitert. Dadurch sollen die Verkehrsqualität erhöht und die Verkehrssicherheit gesteigert werden. „Ebenfalls wird ein begleitender Geh- und Radweg zeitgleich miterrichtet“, erklärt Landesrat Steinkellner. Für den Großteil der Bauarbeiten wird eine Totalsperre des Abschnitts notwendig, dazu wurde ein regionales Umleitungskonzept ausgearbeitet. Die Zufahrt zu den Betrieben ist auch während der Baumaßnahmen weiterhin möglich.


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