21 Millionen für Forschung
RANSHOFEN. Das Land Oberösterreich fördert mit 21 Millionen Euro neun Forschungsprojekte. Darunter auch ein Projekt der LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen GmbH.

Das geförderte Forschungsprojekt des LKR Leichtmetallkompetenzzentrum trägt den Titel: „Datenbasierte Optimierung von Rekristallisation, Textur und Eigenspannungen in metallurgischen Prozessen (Data-T-Rex)“. Data-T-Rex setzt sich die Entwicklung nachhaltiger, intelligenter und selbstoptimierender Fertigungsprozesse für hochqualitative Leichtmetallprodukte zum Ziel. Im Fokus liegt die datenbasierte Optimierung von Umform- und Wärmebehandlungsprozessen auf Basis der metallurgischen Phänomene Rekristallisation, Textur und Eigenspannungen. Betrachtung finden in Data-T-Rex dabei verschiedenste für die Leichtmetallindustrie relevante Herstellungsrouten. Ausgehend vom Gussverfahren über Umformverfahren hin zu den unterschiedlichen Wärmebehandlungen. Die im Projekt geplante Entwicklung einer datenbasierten Prozesskettenoptimierung für Leichtmetallprodukte trägt zu einer effizienteren und nachhaltigeren Produktion bei, da durch die daraus resultierende Optimierung von Fertigungsprozessen Materialabfall vermieden und Energie eingespart werden kann.
Wettbewerbsfähigkeit soll gesteigert werden
Das Land Oberösterreich will mit den Fördergeldern die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Oberösterreich weiter ausbauen. Die unterstützten Projekte befassen sich mit Grundlagenforschung in den verschiedenen Handlungsfeldern der oö. Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030.


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