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BRAUNAU/RANSHOFEN. Der Ranshofener Aluminiumkonzern AMAG hat mit seiner 100-prozentigen Tochterfirma AMAG components einen rund 100 Millionen schweren, mehrjährigen Großauftrag von Ruag Aerostructures erhalten.

Johannes Pauli (v. l.) von Ruag Aerostructure, Stefan Horn, Geschäftsführer AMAG components, und AMAG-CEO Gerald Mayer bei der Vertragsunterzeichnung (Foto: AMAG)

Vornehmlich für den Airbus A320 sollen in den kommenden Jahren Bauteile und Komponenten geliefert werden. Die langjährige Kundenbeziehung wird durch das neue Projekt damit weiter vertieft und ausgeweitet. „Die Kombination der Kompetenzen in Zerspanung an den deutschen Standorten mit jenen der nachhaltigen Produktion von Aluminiumvormaterial und Recycling in Ranshofen macht unser Angebot einzigartig“, freut sich AMAG-CEO Gerald Mayer über den neuen Großauftrag, der auch zu einer Reduktion des Rohmaterialeinsatzes in der Produktion führen soll.


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