Amag startet erfolgreich ins neue Jahr
BRAUNAU-RANSHOFEN. Die Amag Austria Metall AG konnte ihren Erfolgskurs auch in diesem Jahr fortsetzen. Mit den Zahlen des ersten Quartals ist das Unternehmen durchwegs zufrieden.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuren und Abschreibungen (EBITDA) in den ersten drei Monaten des Jahres stellt mit 60,8 Millionen Euro das zweitbeste in der Unternehmensgeschichte dar. Neben einer soliden Entwicklung im Segment Metall erwirtschafteten die beiden Segmente Gießen und Walzen erneut hohe Ergebnisbeiträge. Insbesondere die positive operative Leistung sowie die hohe Flexibilität in der Auftragsabwicklung seien maßgeblich dafür verantwortlich, wie das Unternehmen berichtet. Auch Die Umsatzerlöse in der Amag-Gruppe konnten vor allem durch den höheren Absatze im Segment Metall auf 404,8 Millionen Euro im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres leicht gesteigert werden.
Ausblick 2023
„Der derzeitige Auftragsstand liegt auf einem soliden Niveau und sichert uns jedenfalls eine gute Auslastung in den nächsten drei Monaten“, blickt Vorstandsvorsitzender Gerald Mayer in die nahe Zukunft. Vorbehaltlich anhaltend solider Markt- und Wirtschaftsentwicklungen und einer gesicherten Energieversorgung sei aus heutiger Sicht ein EBITDA zwischen 170 und 210 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2023 zu erwarten.


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