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Leserartikel Michelle Baumann, 05.01.2024 13:07

BRAUNAU/RIED. Die Ortsgruppe Braunau-Ried der Union Höherer Schüler (UHS) wünscht allen Schülern einen guten Start ins Jahr 2024 und bietet sich auch heuer wieder als Anlaufstelle bei sämtlichen Anliegen und Problemen an den Schulen des Innviertels an.

Landesleitung der UHS Oberösterreich bei der zweiten ordentlichen Sitzung (Foto: UHS OÖ)
Landesleitung der UHS Oberösterreich bei der zweiten ordentlichen Sitzung (Foto: UHS OÖ)

Neben vielen Dingen, die 2023 an den Schulen in Braunau und Ried sehr gut liefen, nennt der Ortsgruppenvorstand in gewissen Bereichen auch große Herausforderungen sowie Verbesserungspotential.

„Bildung geht über das reine Ansammeln von Wissen hinaus. Sie ist der Schlüssel zur persönlichen Entfaltung. Kreative Problemlösungskompetenz und Resilienz sind zentrale Fähigkeiten für die zukünftige Wirtschaft – Schulen haben hier die Chance, diese Schlüsselskills zu fördern“, so Jakob Baischer, Geschäftsführer der Ortsgruppe Braunau-Ried.

„Ein wichtiger Schritt wäre, Schülern zu lehren, falsche Informationen zu erkennen. Mit denen sind sie vor allem in den Sozialen Netzwerken und bei der Benützung von KI’s konfrontiert. Es braucht das Unterrichtsfach Demokratie- und Medienbildung“, erklärt Paul Mairleitner, Obmann der Ortsgruppe Braunau-Ried.

Fabian Egger, der Obmann der Union Höherer Schüler, unterstreicht mit folgender Aussage die Bedeutung ebendieser Forderungen: „Bildung ist die beste Plattform zur Selbstverwirklichung, deswegen steht für uns fest: Bildungschancen sind Zukunftschancen! Von KI bis hin zu Demokratiebildung setzen wir uns ein für die Schule von morgen und die Bildung der Zukunft.“


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