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RANSHOFEN. Die AMAG wurde beim „Airbus SQIP-Day“ in Toulouse dreifach ausgezeichnet. Der Ranshofner Aluminiumerzeuger erhielt Awards für Innovation, Nachhaltigkeit und Qualität.

Die AMAG erhielt drei Preise von Airbus. (Foto: AMAG)
Die AMAG erhielt drei Preise von Airbus. (Foto: AMAG)

Airbus vergibt im Rahmen des Supply Chain & Quality Improvement Program (SQIP), einem Programm zur Verbesserung der Lieferkette, Auszeichnungen für besondere Leistungen. Die AMAG wurde hierbei zum dritten Mal in Folge für Qualität und Liefertreue ausgezeichnet und bekam den „Accredited Supplier Award“.

Zudem erhielt der Aluminiumerzeuger als einziges Walzwerk in der Airbus-Lieferkette einen Sonderpreis in der Kategorie Innovation. Der Preis wurde für die erfolgreiche Umsetzung der Smart Factory zur Prüfung von Materialproben für die Luftfahrtindustrie vergeben.

Bis zu 500.000 Proben werden hierbei jährlich vollautomatisch gefertigt und geprüft. Dabei kommt auch künstliche Intelligenz zum Einsatz. Einen weiteren Sonderpreis bekam die AMAG für ihr Engagement und die Nachweisführung im Bereich der Nachhaltigkeit.

Säulen des Unternehmens

„Innovation und Nachhaltigkeit als wesentliche Säulen unserer Strategie definieren den Rahmen für unser permanentes Streben nach Qualitätsführerschaft und Kundenzufriedenheit. Es macht uns sehr stolz, dass der Erfolg dieser Bestrebungen von Airbus mit drei Auszeichnungen honoriert wurde“, sagt Helmut Kaufmann, Vorstandsvorsitzender und Technikvorstand der AMAG Austria Metall AG. „Damit wird auch deutlich, dass ein wirklich österreichisches Unternehmen mit Forschung und Produktion in Österreich am internationalen Luftfahrtmarkt erfolgreich sein kann.“

Fast 30 Jahre Zusammenarbeit

Seit 1995 arbeiten die AMAG und Airbus zusammen. Im Herbst 2023 wurde der bisher größte mehrjährige Liefervertrag zwischen den beiden Unternehmen unterzeichnet. Die von der AMAG gelieferten Aluminiumbleche und –platten sollen vor allem für die Struktur und Außenhaut der Airbus-Flugzeuge verwendet werden.

 


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