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"doppler-Ferienbetreuung" sorgte auch heuer für Spiel, Spaß und Entlastung

Leserartikel Michelle Baumann, 22.08.2024 12:11

BRAUNAU. Wie entsteht ein Schirm? Und was macht ein 3D-Drucker? Antworten auf diese und weitere Fragen fanden 18 Kinder im Zuge der doppler-Ferienbetreuung. Das zweiwöchige Programm im Sommer bot nicht nur Kindern ein buntes Gesamtpaket, sondern unterstützte auch berufstätige Eltern bei der Kinderbetreuung während der Ferien.  

Die doppler-Ferienbetreuung konnte heuer bereits zum zweiten Mal realisiert werden. (Foto: doppler)
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Waldspaziergänge, Fußball spielen und Regenschirme bemalen: Zum zweiten Mal in Folge konnten die Kinder von doppler-Mitarbeitenden basteln, spielen und Neues kennenlernen.

„Die Kinderbetreuung während der neun Wochen Sommerferien stellt für berufstätige Eltern oftmals eine Herausforderung dar. Nach den vielen positiven Rückmeldungen aus dem letzten Jahr haben wir uns heuer für eine Weiterführung der doppler-Ferienbetreuung entschieden. Wir freuen uns, dass in Zusammenarbeit mit den Kinderfreunden wieder ein vielfältiges Programm gelungen ist“, so doppler Gesellschafterin Ulrike Kinder.

Kreative Aktivitäten für Ferienstimmung

Zwei Wochen lang betreuten drei fachkundige Mitarbeiterinnen der Kinderfreunde Innviertel 18 Kinder - darunter auch zwei Kinder, deren Eltern in der benachbarten Metallverarbeitungsfirma Alu Menziken arbeiten. Neben verschiedensten Spielen und Ausflügen nahmen die Kinder an einem Musik- und einem Emotions-Workshop teil. Ein Highlight der Ferienbetreuung war der Besuch bei doppler. Dort lernten die Kinder unter anderem die Arbeitsplätze ihrer Eltern kennen, kreierten einen Schlüsselanhänger im 3D-Drucker und befüllten in der Produktion ihre eigenen Kissen. Zusätzlich stellte doppler in den zwei Wochen eine gesunde Verpflegung zur Verfügung.

„Die leuchtenden Kinderaugen haben auch heuer wieder gezeigt, mit wie viel Freude und Spaß die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei waren“, resümiert Ulrike Kinder. 


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