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SP-Chef Martin Winkler präsentierte beim Energy Day Innviertel sein Wirtschaftsprogramm

Sabrina Antlinger, 27.01.2026 10:14

ALTHEIM. Volles Haus beim „Energy Day Innviertel“: In der Landesmusikschule Altheim diskutierten über 150 interessierte Besucher mit SPÖ-Landesparteivorsitzendem Martin Winkler über aktuelle Herausforderungen in der Region und informierten sich über sein Wirtschaftsprogramm.

Martin Winkler ging in den Dialog mit 150 interessierten Besuchern. (Foto: MecGreenie)
Martin Winkler ging in den Dialog mit 150 interessierten Besuchern. (Foto: MecGreenie)

Im Mittelpunkt stand der „Winkler-Plan“, der laut SPÖ vor allem auf Energiepolitik und eine Entlastung der Gemeinden abziele. Winkler kündigte einen „massiven Ausbau der Kraftwerks- und Netzinfrastruktur“ an, insbesondere bei Kombikraftwerken aus Wind- und Photovoltaik sowie bei Stromgroßspeichern. Damit solle der Wirtschaftsstandort abgesichert und Strom wieder leistbarer werden. Zudem plädierte er für eine Angleichung der Landesumlagen an den Bundesschnitt – laut SPÖ würde das 220 Millionen Euro zusätzlich für Gemeinden bringen, die direkt in die lokale Wirtschaft fließen könnten.

In der anschließenden Diskussion stand der Austausch mit dem Publikum im Vordergrund. „Ich will von den Menschen aus dem Innviertel hören, was sie gerade beschäftigt“, sagte Winkler. SPÖ-Bezirksvorsitzende und Landtagsabgeordnete Gabriele Knauseder verwies dabei auch auf regionale Themen wie die Gesundheitsversorgung: Der Frust in Braunau sei groß, man kämpfe „für eine Gesundheit, die nicht von der Postleitzahl abhängt“.


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