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EBENSEE. Zwischen Manhattan Love Suicide aus 1989 und Moped, dem nun jüngsten Tonträger von Max Nagl, liegen immerhin 34 Alben mit eigener Musik, die der Ohlsdorfer Saxophonist und Komponist veröffentlichte. Nun gastiert er mit seinem Max Nagl Trio im Kino Ebensee.

Foto: Hannes Novohradsky
Foto: Hannes Novohradsky

Vor 13 Jahren holte sich Nagl die – damals noch – Youngsters Herbert Pirker (Drums) und Clemens Wenger (Keys) ins Boot. Auf dem neu erschienenen Album Moped zeigt Nagl einmal mehr, dass er originäre Ideen und Improvisation in musikalisch sinnstiftende Formen bringen kann. Messerscharfe Arrangements treffen auf ruhige Miniaturen, in denen Nagl den zarten Saxophonstil eines Johnny Hodges ins Jetzt holt.

Samstag, 8. Februar, 20.30 Uhr

Kino Ebensee


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