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ALKOVEN. Der Winter kommt in der Saison 2015 / 2016 nicht wirklich in die Gänge, vor allem auch, was die Temperaturen betrifft. Mitte Jänner jedoch gab er dann vorübergehend doch einmal Gas und sorgte zumindest auf kleineren Gewässern - wie im vorliegenden Fall die Gemeindeschottergrube nahe der Donau - für eine geschlossene Eisdecke. Aufgrund der, wenn es das Wetter zulässt, intensiven Aktivitäten von Eisstockschützen auf den sogenannten Radkovsky-Teichen wurde bei der Feuerwehr Alkoven vor einigen Jahren eine komplette Ausrüstung für die Eisrettung beschafft. Jetzt konnte die Rettung von ins Eis eingebrochenen Personen wieder einmal praxisnahe beübt werden.
 

Foto: FF Alkoven / Robert Kastner
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Nach einer theoretischen Einführung im Feuerwehrhaus ging es zur besagten Gemeindeschottergrube. „Ein Feuerwehrtaucher unserer Wehr stellte das Opfer dar und nahm freiwillig - natürlich entsprechend geschützt - ein kühles Bad im Teich“, erklärt der Übungsleiter. In mehreren Durchgängen wurde dabei die korrekte Vorgangsweise im Fall einer erforderlichen Personenrettung geübt. Vor allem jüngere Aktive konnten sich überhaupt das erste Mal mit dieser Rettungsmethode vertraut machen.

Inzwischen ist das Eis vorerst wieder Geschichte. Sollte es jedoch wieder zurückkommen und auch entsprechende Sportaktivitäten auf den Eisflächen erlauben, ist die Feuerwehr Alkoven für Rettungseinsätze wieder vorbereitet.


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