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ASCHACH. Für ihr zweites Buch „FanniPold“ erhielt Karin Peschka das Elias-Canetti-Stipendium. Aus eben diesem Buch liest die in Eferding aufgewachsene Autorin am Freitag, 28. April, um 19.30 Uhr im Pfarrzentrum Aschach.

Karin Peschka Foto: Taha Alkhadi
Karin Peschka Foto: Taha Alkhadi

In „FanniPold“ möchte die desperate Fanni aus ihrem Leben ausbrechen, doch dies endet, wie die Autorin schreibt, „auf einen Tannenast gespießt, mit Blutameisen im Körper und einem Bestatter im Rücken“. Erzählt wird dies auf alle Fälle „mit schrägem Humor (Klaus Nüchtern, Falter 44/16)“; aber auch mit Anspielungen auf die ehemalige Heimat der Autorin?

Karin Peschka wurde 1967 geboren und wuchs in Eferding als Wirtstochter auf. Nach dem Besuch der Sozialakademie in Linz arbeitete sie im Sozialbereich, aber auch in der Projektorganisation eines online-Mediums. Nach einigen Veröffentlichungen in diversen Anthologien erhielt sie für ihren Debütroman „Watschenmann“ mehrere Auszeichnungen.

Karten (acht Euro) gibt es bei Papier Reisinger, in der Sparkasse, der Volksbank, der Bibliothek und an der Abendkassa.


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