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EFERDING. Wenn Doris Knecht am Freitag, 8. November, im Biohof Achleitner aus ihrem neuen Roman „weg“ liest, erzählt sie vom Festhalten und Loslassen, vom Erwachsenenwerden und davon, wie man über sich selbst hinauswächst, ein bisschen wenigstens.

Autorin und Kulturjournalistin Doris Knecht kommt wieder nach Eferding. Foto: Pamela Rußmann
Autorin und Kulturjournalistin Doris Knecht kommt wieder nach Eferding. Foto: Pamela Rußmann

Schon in ihrem Roman „Alles über Beziehungen“ hat Doris Knecht viel darüber erzählt, wie moderne Menschen lieben und leben. In ihrem neuen Roman „weg“ schickt sie zwei fast fremde Menschen, eine Frau und einen Mann, die sich kaum kennen und nicht besonders mögen, auf eine gemeinsame Mission. Sie machen sich auf die Suche nach dem einzigen, was sie im Leben gemeinsam haben: „Die wilde Tochter, die nicht nur aufmüpfig, sondern ernsthaft krank ist.“ Im Flugzeug, auf Booten und auf Mopeds reisen die Eltern, deren „fragile Alles-ist-gut-Architektur“ durch das plötzliche Verschwinden der Tochter Risse bekommen hat, durch Vietnam und Kambodscha. Die Hindernisse, die sich ihnen in den Weg stellen, stecken auch in ihnen selbst, in ihrer Vergangenheit, in der Unfähigkeit, sich der Gegenwart zu stellen.

Das Literaturcafé mit Doris Knecht findet am Freitag, 8. November, ab 16 Uhr im Biohof Achleitner statt. Der Erlös kommt den Hilfsprojekten von Childrenplanet zugute. Eintritt: 10 Euro. Um Reservierung wird gebeten unter 07272/2597-43, marketing@biohof.at oder an der Bio-Frischmarkt-Kassa.

Freitag, 8. November, ab 16 Uhr

Biohof Achleitner, Eferding


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