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ALKOVEN. Mit allen Sinnen erleben, Fauna und Flora in der Au an der Donau,  Beeinträchtigung und Inklusion, Kultur und Geschichte der Gemeinde Alkoven und Kulinarik – das sind die Eckpfeiler des Projektes „Natur-, Kultur- und Inklusionsweg Alkoven“, der Wege und Plätze in der Gemeinde und die Verbindung vom Donaudamm zum Schloss und zum Institut Hartheim beleben soll.
 

Ein Teil des Themenweges könnte neben der neuen Fischwanderhilfe von Innbach und Aschach verlaufen.

Ein Planer wurde bereits beauftragt und die Förderunterlagen vom Regionalentwicklungsverband Eferding eingereicht.

Der nächste Meilenstein ist das „Maskottchenfest“, bei dem Ideen zu Namen und Maskottchen für dieses Projekt präsentiert und auch prämiert werden. Es findet am Donnerstag, 7. Juli, um 17 Uhr im Kulturtreff Alkoven beim Schloss Hartheim statt.

Was dieses touristische Angebot - auch im Hinblick auf die Landesausstellung 2022 - von anderen Freizeitattraktivitäten unterscheidet ist das Thema Inklusion. Rund um das Institut Hartheim machen didaktische Elemente ein „mit allen Sinnen erleben“ möglich, Beeinträchtigung wird erlebbar.

Weitere Stichworte für verschiedene Plätze sind Motorikpark, Radgeschicklichkeitsparcours, Boccia-Anlage, Spielplätze, Chill-Out-Zonen, Spiel-Baustelle, Waldschule und Land-Art. Direktvermarkter und Gastronome sollen ebenso eingebunden werden wie ein Waldlehrpfad, ein Streichelzoo und ein Naschgarten.

Für die Radfahrer und Fußgänger vom Donaudamm wird eine Brücke über den Innbach errichtet.

2017 wird an der Donau zudem einer der 20 Römer-Rastplätze entstehen, welche für die Landesausstellung 2018 zwischen Passau und Grein errichtet werden.


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