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ALKOVEN. Ein Brandverdacht im Altstoffsammelzentrum war Ausgangslage für eine feuergespickte Einsatzübung der FF Alkoven. „Kurzweilig, aber lehrreich“, resümiert Erwin Göttfert.

Foto: FF Alkoven/Kastner
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Vor Ort fanden die Helfer Brandherde im Freibereich wie auch im Inneren vor. „Ebenso galt es, zwei Personen zu retten“, schildert Erwin Göttfert. „Wir haben sozusagen einen Einbruch nachgestellt, bei dem es aus Frust für die beiden Männer, aus ihrer Sicht nichts Wertvolles gefunden zu haben, zu mehreren Brandlegungen gekommen ist“, so Michael Baumann, der neben Göttfert für die Übung verantwortlich gewesen ist. Im Zuge der weiteren Nachkontrollen wurden noch kleinere Glutnester in dem stark verrauchten Räumen lokalisiert und abgelöscht.

Nicht ganz so einfach stellte sich der sonst eher routinierte Einsatz mit der Wärmebildkamera heraus. „Aufgrund der Tatsache, dass die Gebäudewände aufgrund des innen nur simulierten Brandes ja kalt waren, ergaben sich für zu suchende Objekte, in dem Fall Personen, nur recht geringe Kontrastdarstellungen am Bild der Kamera. So hatten die Atemschutzträger in den verwinkelten Räumen doch eine entsprechende Herausforderung zu bestehen, ihren Job zu erledigen“, weiß Göttfert.


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