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ST. MARIENKIRCHEN/POLSENZ. Mit dem Ziel, die Liebe zum heimischen Wild zu wecken und die Notwendigkeit der Hege und der Jagd näherzubringen, lud die Samareiner  Jägerschaft wieder die Schüler der 4. Klasse Volksschule zu „Schule & Jagd“ in den Wald ein.

Foto: Peter Kreuzinger
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Pünktlich zu Schulbeginn wurden die kleinen Gäste von den zünftig gekleideten Jägern mit ihren Hunden abgeholt und auf schmalen Pfaden, gesäumt von mannshohen Gräsern und Unterholz, zu den Schulbänken im Hochholz geführt. Auf dem Lehrplan standen an diesem Tag Jagdtierkunde, Wald und Natur sowie Brauchtum. Alle Lehrfächer werden dabei schülergerecht in Spiele verpackt und unter aktiver Beteiligung der wissensdurstigen Mädchen und Jungen praktiziert. So zum Beispiel das beliebte Lehrspiel „Spurensuche“ und „Luchs jagt Reh“. Ein Vortrag über Sinn und Zweck der „Brüche“ (kleinere oder größere Zweige heimischer Holzarten wie Eiche, Tanne, Fichte, Kiefer), die von den Jägern  vom Baum „gebrochen“ werden, bildete den Abschluss des Unterrichts.

An einem liebevoll hergerichteten Grillplatz stärkten die Kinder sich dann mit Knackern am Stock, bevor es mit einer Abwurfstange vom Rehbock als Geschenk nach Hause ging.


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