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ALKOVEN. Vielleicht hätte das Wetter ein wenig besser sein können, aber sonst lief es perfekt! Kunden und Mitarbeiter des Institutes Hartheim machten sich mit speziellen Fahrrädern auf den Weg von Hartheim nach Eferding. Ziel war die neu errichtete Außenstelle, deren Baufortschritt bewundert wurde.

Foto: Institut Hartheim
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Wer einmal Freude am Radfahren gefunden hat, der weiß, wie es sich anfühlt, Tempo zu machen, den Fahrtwind zu spüren und dabei ökoschonend die Landschaft zu erkunden. Auch viele Kunden des Instituts Hartheim genießen es, mit dem Rad zu fahren. Und jene, die aufgrund ihrer Beeinträchtigung nicht in die Pedale treten können, finden Spezialanfertigungen vor, mit denen sie von Mitarbeitern gefahren werden.

Am 13. Mai haben sich zahlreiche Sportfreunde aus dem Institut zusammengefunden und einen gemeinsamen Ausflug gemacht. Damit sollte das Gemeinschaftsgefühl geweckt und die Bedeutung des Radfahrens als Impulsgeber für Leib und Seele hervorgehoben werden. Unter den Mitfahrenden war auch Geschäftsführerin Sandra Wiesinger, die mit einem Rollstuhlfahrrad einer Kundin die Möglichkeit gab, am Ausflug teilzunehmen. „Sich gemeinsam in frischer Luft zu bewegen, weckt die Lebensgeister“, so Wiesinger, die auch darauf hinweist, dass sportliche Aktivität auch für Menschen mit multipler Beeinträchtigung sehr wichtig ist, trägt es doch zu ihrem Wohlbefinden bei.

Ziel in Eferding war die in der Endphase des Baues befindliche Außenstelle des Instituts Hartheim, wo eine kleine Pause eingelegt wurde. Diese wurde zum Ausspannen, aber auch zu einer Besichtigungstour genutzt, um einen Eindruck von der  Architektur und Funktion des Gebäudes zu gewinnen.


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