Ein freudiges Wiedersehen nach Hausgeburt
EFERDING. Nach einem nächtlichen Hausgeburt-Rettungseinsatz im März 2021 besuchten die Eltern des kleinen Simon nun die damals zuständigen Sanitäter um sich zu bedanken.

„Geburt vor Ort“ lautete die nächtliche Einsatz-Alarmierung an einem Wochende im März. Damit war den diensthabenden Sanitätern Eva Maria Panholzer, Martina Augeneder-Fleck und Christoph Augeneder-Fleck vom Roten Kreuz Eferding klar, dass sie wahrscheinlich nicht mehr rechtzeitig vor der Geburt eintreffen würden. Am Wohnsitz der Eltern begrüßte Mutter Sabrina Sabrina die Sanitäter mit den Worten „zu spät“ und hielt überglücklich ihren Sohn Simon in den Armen. Der Vater Andreas war noch sichtlich überrascht von der schnellen Geburt seines Sohnes, wollte das Ehepaar doch eigentlich gerade selbst ins Krankenhaus fahren. Simon war wohlauf und so wurden Mutter und Sohn nach notärztlicher Versorgung ins Krankenhaus transportiert.
Wiedersehen macht Freude
Fast ein halbes Jahr nach der Blitzgeburt sahen sich Simon, seine Eltern und das Team des Roten Kreuzes bei einem Besuch auf der Dienststelle in Eferding wieder. Die Freude war auf beiden Seiten groß. Nachdem alle Beteiligten das nächtliche Ereignis Revue passieren ließen, gab es für die Helfer Blumen und Schokolade. Simon erhielt im Gegenzug eine Windeltorte von den Sanitätern. Die stolzen großen Schwestern durften noch einen Blick ins Rettungsauto werfen, bevor sich die Familie wieder verabschiedete. Die drei Rettungssanitäter sind sich einig: „Solche Einsätze sind nicht alltäglich und Simon wird uns immer positiv in Erinnerung bleiben.“


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