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EFERDING. Als Letzte von fünf Pfarren begann das Dekanat Eferding mit der Umsetzung der Pfarrstrukturreform. In Form einer Online-Veranstaltung wurden 60 Teilnehmer über die Zukunft der regionalen Kirche aufgeklärt. 

Severin Lederhilger von der Linzer Diözesanleitung begleitete den Prozess in Eferding. (Foto: Diözese Linz)

Spiritualität, Solidarität und Qualität sollen im Mittelpunkt der Arbeit des Dekanats in den kommenden Jahren stehen. Irmgard Lehner, und Angelika Gumpenberger-Eckerstorfer erklärten die Eckpunkte anhand von Hüten und Glocken, die das jeweilige Thema symbolisierten, ein Webrahmen wurde als Symbol für Kreativität verwendet. Severin Lederhilger war als Vertreter der Linzer Diözesanleitung eingeladen. Zum Dekanat gehören die Pfarren Alkoven, Aschach, Eferding, Haibach, Hartkirchen, Maria Scharten, Prambachkirchen, Schönering, St. Marienkirchen und Stroheim.

Pilotprojekt

Die Pionierpfarren gehen in den kommenden zwei Jahren von einem Dekanat zu einer Pfarre über, mit einem gemeinsamen Pastoralkonzept sollen sich alle Gläubigen identifizieren können. Die Pfarren bewahren ihre Selbstständigkeit. In den kommenden Jahren soll das Konzept auf alle Pfarren in Oberösterreich ausgeweitet werden.


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