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ALKOVEN. Die Gemeinde Alkoven setzt sich mittels Petition für die Aufstellung von Radargeräten entlang der Bundes- und Landesstraßen im Gemeindegebiet ein, um Geschwindigkeitsüberschreitungen zu reduzieren.

Alkoven setzt sich für Radargeräte ein. (Foto: rainer)
Alkoven setzt sich für Radargeräte ein. (Foto: rainer)

„Wir sind fast täglich mit Beschwerden über Geschwindigkeitsüberschreitungen durch Bürger konfrontiert“, erzählt Bürgermeisterin Monika Weberberger-Rainer (SPÖ). Bereits vor einem Jahr habe die Gemeinde begonnen, sich für Radargeräte einzusetzen, doch bisher ohne Erfolg. Die Gemeinde möchte jedoch nicht lockerlassen und hat eine Unterschriftenaktion gestartet, die bis Juni laufen wird. Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ) sagt dazu: „Der Radareinsatz auf B-Straßen liegt nicht im Wirkungsbereich des Landes, sondern des Bundes. Die Strafgelder fließen ebenfalls nicht an das Land, sondern den Bund. Um die Verkehrssicherheit auf der B129 mittelfristig zu verbessern, prüfen wir aktuell die Modernisierung der Straße im Gemeindegebiet von Alkoven. Dadurch wollen wir verkehrssichere Ein- und Abbiegeprozesse optimieren.“


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