Vater und Tochter aus Eferding engagieren sich gemeinsam beim Roten Kreuz
EFERDING. Auch am Vatertag, dem 9. Juni, sind die freiwilligen Helfer des Roten Kreuzes unterwegs und unterstützen ihre Mitmenschen. Passend dazu erklären der Eferdinger Stefan Bauer und seine Tochter Johanna, was der Freiwilligendienst für sie bedeutet.

Für den Eferdinger Stefan Bauer und seine Kinder gehört die Hilfe für andere zur gelebten Familientradition. Bauer und seine 18-jährige Tochter Johanna engagieren sich freiwillig im Rettungsdienst an der Rotkreuz-Ortsstelle Eferding. Der 20-jährige Sohn Simon hilft bei „Essen auf Rädern“ dabei, jene Menschen mit einer warmen Mahlzeit zu versorgen, die nicht mehr selbst kochen können.
Stefan Bauer ist seit 31 Jahren freiwilliger Helfer beim Roten Kreuz. Warum er das macht, erklärt er so: „Auch wenn es banal klingen mag, aber das ist auch nach all den Jahren noch die Freude am Helfen. Es macht Spaß, einen Teil zum guten Gelingen der Gemeinschaft beitragen zu können, und es hilft, den Fokus im Leben auf die wirklichen Dinge zu halten.“ Johanna sagt dazu: „Seit ich klein bin, habe ich immer gesagt, dass ich, wenn ich alt genug bin, auch Sani werde und mit Papa einen Dienst mache. Die Herausforderungen im Rettungsdienst stärken einen auch selbst und fördern stark lösungsorientiertes Denken und Teamfähigkeit.“
Die Eferdinger Rotkreuz-Bezirksstellenleiterin Michaela Schwinghammer-Hausleithner ist für die Unterstützung der knapp 900 überwiegend freiwilligen Mitarbeiter im Bezirk Eferding dankbar.


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