„Ich bin dann mal im Burnout“
SCHARTEN. Wieso bekommen Alleinerzieherinnen kein Burnout, aber 75 Prozent der Arbeitnehmer sind burnoutgefährdet? Was machen die Alleinerzieherinnen falsch? Und ist das nicht diskriminierend? Dass nicht überall Burnout drin ist, wo Burnout draufsteht, erfahren die Besucher am Samstag, 8. April, um 19 Uhr, in der Kirschblütenhalle in Scharten.

Im Vortragskabarett „Ich bin dann mal im Burnout?!“ zerlegt Robert Brandstetter, Arbeitspsychologe und Experte in Sachen psychischer Erkrankungen, die Mythen rund um Burnout und Stress auf humorvolle Weise und vermittelt Fakten, die tatsächlich dahinter stecken.
Aufklärung und Sensibilisierung
In dem Vortrag werden die psychische Gesundheit sowohl am Arbeitsplatz als auch im Privaten und ihre Faktoren behandelt. Es geht vor allem um Aufklärung und Sensibilisierung und den Unterschied von Burnout oder Nicht-Burnout. „Ich möchte die Menschen für das Thema psychische Erkrankungen sensibilisieren, denn diese gibt es tatsächlich und sie werden mehr. Aber mit diesen Pauschalverurteilungen gehört aufgeräumt und die Begriffe dürfen nicht immer falsch und inflationär verwendet werden“, erklärt Brandstetter.
Vorverkaufskarten (10 Euro) gibt es bei den OÖVP Gemeinderäten und können per Mail an dahoaminscharten@gmail.com bestellt werden. AK: 12 Euro


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