OÖ/EFERDING/STEYR. Wenn es um tödliche Verkehrsunfälle geht, dann gibt es nur eine akzeptable Anzahl: null. Dieses Ziel wurde im Vorjahr im Bezirk Eferding und in der Statutarstadt Steyr erreicht, informiert die Mobilitätsorganisation VCÖ. Der VCÖ betont, dass die Verkehrssicherheit mit Maßnahmen zur Unfallvermeidung weiter zu erhöhen ist.

Während die Zahl der Verkehrstoten landesweit zurückging, nahm sie in sechs Bezirken und in der Landeshauptstadt Linz zu. Die meisten Todesopfer forderte der Straßenverkehr im Bezirk Braunau, wo es auch die meisten Schwerverletzten gab. 72 Menschen kamen im Vorjahr bei Verkehrsunfällen in Oberösterreich ums Leben, sieben davon im Bezirk Grieskirchen. Insgesamt hat über die vergangenen Jahre die Verkehrssicherheit im Straßenverkehr zugenommen. „Diese wichtige Arbeit ist mit voller Kraft fortzusetzen. Denn es gibt nur eine akzeptable Anzahl an tödlichen Verkehrsunfällen und die ist null. Diesem Ziel gilt es durch verstärkte Verkehrssicherheitsmaßnahmen so nahe wie möglich zu kommen“, stellt VCÖ-Expertin Katharina Jaschinsky fest.


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