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HAIBACH. Der Haibacher Radklassiker wird immer attraktiver. Die 18. Auflage des familiären Radrennens war einmal mehr ein Magnet für Hobbyradfahrer wie auch Zuschauer.
 

Der Haibacher Radklassiker ist ein Magnet für Hobbyradler. Foto: R. Bruckner
  1 / 5   Der Haibacher Radklassiker ist ein Magnet für Hobbyradler. Foto: R. Bruckner

Der Mann der Extreme war heuer Reini Woisetschläger (Erymed Powerteam). Nach der Teilnahme in der Mountainbike- (23 Kilometer) und in der Rennradwertung (17 Kilometer) holte er sich zurecht den Titel „Xtreme“ und das in einer Gesamtzeit von 1:27:37 Stunden. Schnellste Xtreme-Dame war wie schon in den Jahren zuvor Karoline Neumüller (GranitBiker Kleinzell) in 1:50:40 Stunden.

Sieger über die neue Mountainbikestrecke wurde Andreas Silberbauer (Sportradl) in 55:03,8 Minuten. Bei den Frauen hatte wie im Vorjahr Julia Gierlinger (RC EinDruck Sarleinsbach) die Nase vorne. Sie bewältigte die Strecke in 1:07:00,8 Stunden. Die schnellsten in der Rennradwertung waren Walter Sageder (RC Dana Pyhrn Priel) in 30:31,5 Minuten sowie bei den Damen Vorjahressiegerin Susanne Aumair (RC Grieskirchen/Sportradl) in 39:14,6 Minuten.

Nicht fehlen durfte die Single-Speed-Wertung – für alle Räder ohne Gangschaltung – über vier Kilometer. Der Sieg ging bei den Männern mit 17:41,0 Minuten an Manuel Bumberger (Haibacher Radfreunde). Maria Öhlinger (Haibacher Radfreunde) bewältigte die Strecke in 15:49,0 Minuten. „Den Applaus der Zuschauer haben sich aber alle Teilnehmer redlich verdient“, betont Organisator Peter Plöckinger. Insgesamt waren 25 Radvereine vertreten.


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