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Der LASK hat sich ein eigenes Stadion verdient und er soll auch eines bekommen

Nora Heindl, 12.07.2017 12:55

EFERDING/OÖ. Ganz im Zeichen des Aufstiegs stand das mittlerweile vierte LASKler-Sommerfest in Schloss Starhemberg in Eferding. Rund 200 Freunde des oö. Traditionsclubs blickten mit Zuversicht und Stolz der Bundesligasaison entgegen. Allgegenwärtig natürlich, weil jetzt erst recht, das Thema eigenes Stadion.

  1 / 4   V. l.: LASK-Präs. Siegmund Gruber, ÖFB-Präs. Leo Windtner, FPÖ-KO LAbg. Herwig Mahr, LH-Stv. Michael Strugl und Moderatorin Doris Nentwich Foto: Heindl

Mit dem Aufstieg in die Bundesliga scheint die unendliche Geschichte rund um das eigene Stadion für den LASK ein Ende zu haben. „Es ist heute noch zu früh, um zu sagen, wo, wie und was genau, aber eines ist klar, wir alle arbeiten daraufhin, dass dieser Verein wieder eine Heimstätte bekommt“, betonte Landeshauptmann-Stellvertreter Michael Strugl (ÖVP), „der LASK ist der einzige Verein, der mit dem oberösterreichischen Wappen auf der Brust spielt, deshalb verdient er ein eigenes Stadion und deshalb werden wir eines bauen.“ Derselben Meinung ist auch FPÖ-Clubobmann LAbg. Herwig Mahr: „Es zeichnen sich bereits einige Locations ab, die Sinn machen und passen würden. Ich bin guter Hoffnung, dass eine Entscheidung bald gefällt werden kann.“ LASK-Präsident Siegmund Gruber ist sich sicher, „in spätestens fünf Jahren steht das Stadion“.

Auch dem sportlichen Start in die Bundesliga sehen die Anwesenden positiv entgegen. „Wer unsere Mannschaft und unseren Trainer Oliver Glasner kennt, weiß, dass sie sich jeden Tag akribisch darauf vorbereiten“, betont Gruber. „Wir haben lange auf den Aufstieg gewartet, ihn oft ersehnt, jetzt ist er gelungen und wir Fans sind natürlich wahnsinnig stolz“, sprach Walter Entholzer, Präsident des LASKler-Fanclubs, vielen aus der Seele, „ich persönlich bin überzeugt, dass wir auch in der Bundesliga eine gute Figur machen werden und dass unsere Mannschaft in Pasching eigentlich jeden Gegner schlagen kann.“

Seinen ersten Auftritt hat der LASK am 22. Juli gegen Admira Wacker.


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