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ALKOVEN. Die Doppelrunde am Wochenende in der 2. Bundesliga verlief nicht nach Wunsch der Spieler des Badmintonclubs Raiffeisen Alkoven. Die engen Partien konnten wie schon so oft in dieser Saison nicht erfolgreich beendet werden.

Lukas und Simon Rebhandl. Foto: BC Alkoven
Lukas und Simon Rebhandl. Foto: BC Alkoven

Am Samstag hatten die Alkovener die starke Mannschaft des VRC Wien als Gast. Bereits im ersten Spiel lieferten die Brüder Rebhandl eine Überraschung und besiegten die beiden kroatischen Spieler Cimbur/Ban klar in zwei Sätzen. Dann aber zogen die Wiener auf 4:1 davon und die Hoffnung auf ein gutes Ergebnis schwand. Während die Wiener im zweiten Herrendoppel und in den beiden Herreneinzel dominierten, verlief das Damendoppel auf Messers Schneide. Iris Freimüller und Isolde Pertl lieferten ein großartiges Match, mussten sich aber leider im dritten Satz mit Pech 19:21 geschlagen geben. Zur Überraschung aller bäumten sich die Alkovener aber noch einmal auf. Maria Steinmann und Dominik Kronsteiner wuchsen über sich hinaus und besiegten ihre Gegner klar. Für den entscheidenden Punkt zum überraschenden 4:4 Unentschieden sorgte am Ende das Mixed Iris Freimüller und Simon Rebhandl.

Bittere Niederlage im OÖ-Derby gegen Ohlsdorf

Am Sonntag kam es dann ganz bitter. Im OÖ-Derby gegen Union Ohlsdorf hatten die Gäste das Glück mitgebracht und gingen dadurch mit 6:2 als Sieger hervor. Simon Rebhandl und Dominik Kronsteiner erwischten nicht ihren besten Tag und mussten sich knapp im dritten Satz geschlagen geben. Auch Lukas Rebhandl musste in einen Entscheidungssatz und sah dort lange wie der sichere Sieger aus. Gegen Ende riss aber der Faden total und damit wurde die nächste Hoffnung zu Grabe getragen. Wie bereits am Vortag hatte das Doppel Iris Freimüller und Isolde Pertl die schlechteren Nerven, beide Sätze wurden erst in der Verlängerung mit 21:23 und 23:25 verloren. Für die beiden Spielerfolge sorgten der stark spielende Primoz Flis und das Mixed Iris Freimüller und Simon Rebhandl.

Damit bleibt das Alkovener Team weiter auf dem letzten Tabellenrang.


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