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EFERDING. 37:30 gegen Handball-Landesliga-Schlusslicht Wels – mit diesem Erfolg holte sich der HC Eferding Selbstvertrauen für den OÖHV-Pokal, der in der Urfahraner Harbachschule als Round Robin-Turnier in Szene geht. 

 (Foto: Marlene Woldrich by Wels)
(Foto: Marlene Woldrich by Wels)

Titelverteidiger Edelweiß gilt dabei als Außenseiter, während Landesliga-Winterkönig Neue Heimat als großer Favorit ins Turnier geht. Gastgeber Urfahr spekuliert mit Außenseiterchancen.

Elf Tore von Neuzugang Marco Bockmüller führten Eferding gegen Wels auf die Siegerstraße. Beim Schlusslicht scorte Matteo Petrisic achtmal. Nichts wurde es aus der erhofften Revanche der Eferdinger Frauen gegen Wels/Linz. Lisa Simader (6 Tore) und Co. hielten das Match bis sechs Minuten vor Schluss mit dem Spielstand von 21:21 offen. Aber dann sagten die Welserinnen eine Torsperre an und Topscorerin Denise Krestel sorgte mit ihrem fünften Treffer für den 23:21-Endstand. Auch Marlene Woldrich blieb fünfmal erfolgreich.  

Der OÖHV-Cup in Urfahr wird erstmals nach einer Round Robin Runde entschieden. Jedes Team bestreitet Samstag/Sonntag je vier Spiele, Halbfinale und Finale gibt es 2023 nicht. Der große Gejagte ist der ungeschlagene Herbstmeister Neue Heimat um Ex-HLA-Ass Florian Reisinger.

Das Handball-Wochenende wird am Sonntag mit dem LAZ-Bundesländer-Cup-Auftakt zwischen Oberösterreich und Salzburg (SNMS Kleinmünchen, 17 Uhr) abgeschlossen. „Mir ist es wichtig, dass die Mannschaft in guten wie in schlechten Phasen zusammenhält und mutig, zielstrebig in die Partie geht. Wir wollen die ersten zwei Punkte auf unser Konto buchen“, sagt Ascherbauer, der im Auftaktspiel gegen Salzburg wieder auf „Kanonier“ Nico Schabransky zurückgreifen kann.


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