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EFERDING/GRIESKIRCHEN. Mit dem ersten Einkaufssamstag ist der Startschuss zum Run auf die Weihnachtsgeschenke gefallen. Nach den Aussagen der Händler und Stadtmarketing-Institutionen am ersten Einkaufssamstag darf der oberösterreichische Handel mit der Startbilanz zufrieden sein, auch wenn sich der erste vorweihnachtliche Ansturm auf die Geschäfte traditionsgemäß aufs Schauen, Selektieren und Bummeln konzentrierte.
 

Foto: Weihbold
Foto: Weihbold

„Die Frequenzen und das Kaufverhalten der Kunden – insbesondere in den Städten und Einkaufszentren – lassen ein positives Weihnachtsgeschäft erwarten“, zeigt sich Christian Kutsam, Obmann der Sparte Handel der WKOÖ, nach dem ersten Einkaufssamstag optimistisch.

Seine Zuversicht stützt der Handelsobmann vor allem auch auf die jüngsten Untersuchung der KMU Forschung Austria: Derzufolge werden heuer 1,1 Mio. Oberösterreicher ab 15 Jahre auch heuer wieder Weihnachtspräsente kaufen und dafür pro Geschenkekauf durchschnittlich 340 Euro ausgeben. Das Ranking der meistgekauften Präsente werden auch heuer Gutscheine anführen, erstmals gefolgt von Spielwaren. Gekauft werden aber nicht nur Einzelhandelswaren, auch Karten für Unterhaltung/Kultur, Reisen usw. werden zu Weihnachten gerne geschenkt.

Die echten Gradmesser für das diesjährige Weihnachtsgeschäft werden aber erst die folgenden Einkaufswochenenden sowie der verkaufsoffene 8. Dezember sein, entnimmt Spartenobmann Kutsam den ersten Aussagen der Händler und Stadtmarketing-Verantwortlichen zum heutigen Verkaufsstart.

Aus den Regionen

Peter Matthias Stöcker, Modehaus Stöcker in Eferding: „Das Weihnachtsgeschäft lässt sich ähnlich gut an, wie im vergangenen Jahr. Die Frequenz ist gut, es wird auch schon gekauft. Während das Modegeschäft ,normal“ verläuft, merkt man Sportbereich insbesondere bei Skibekleidung, dass sich die Kundschaft schon nach dem Skivergnügen sehnt.

Jacinta Mössenböck, Goldschmiedebetrieb, Grieskirchen: „Der Vormittag lief gut, am Nachmittag ließ die Frequenz zu wünschen übrig. Umso mehr hoffe ich auf die weiteren Einkaufssamstage, wobei festzuhalten ist, dass es auf jeden Fall unternehmerischer Aktivitäten bedarf, um das Kundeninteresse zu wecken.“


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